Spezial-Stadtführung für meine Freunde zu meinem eigenen Geburtstag

Treffpunkt 4711
Treffpunkt 4711
Sekt zum Anstoßen
Sekt zum Anstoßen
Römische Wasserleitung
Römische Wasserleitung
Am Dom
Am Dom
Es lachte sogar die Sonne!
Es lachte sogar die Sonne!
Es gab viel zu lachen!!
Es gab viel zu lachen!!
Der Römische Abwasserkanal
Der Römische Abwasserkanal
11 m unter der Erde
11 m unter der Erde
Auch die Jungend hatte Spaß
Auch die Jungend hatte Spaß
Erklärungen in den Ruinen des Prätoriums
Erklärungen in den Ruinen des Prätoriums
Das Prätorium war der römische Stadthalterpalast
Das Prätorium war der römische Stadthalterpalast
Ausklang im Brauhaus Stapelhaus
Ausklang im Brauhaus Stapelhaus

Treffpunkt 4711 und zur Einstimmung eine kleines Sektchen aus der Dose!

 

Thema war: Das Wasser von Köln mit Besuch des Römischen Abwasserkanals.

 

 

Der wohlverdiente Ausklang im Brauhaus Stapelhaus rundete den Tag ab.


Begrüßung am Heinzelmännchenbrunnen
Vorbereitung zum Geburtstagsspaß
Verzauberung mit Feenstaub
Spannende Geschichten
Gebannte Zuhörer
Kuchenpause
Bequemes Zuhören :-)
Da fühlen sich Gäste und Stadtführerin sehr wohl!

Märchengeburtstag für 4 - 6 Jahre

Geburtstagsspaß mit Elfen, Feen und Trolle

Der Märchengeburtstag für die ganz Kleinen keine gewöhnliche Stadtführung.
Ich erzähle selbstgeschriebene kindgerechte Geschichten und beziehe Kölner Sehenswürdigkeiten mit ein.

So treffen wir uns am Heinzelmännchenbrunnen.Zu Beginn werden die Kinder erst einmal richtig "präpariert". Mit Feenstaub verzaubert und den magischen Punkt auf der Stirn, das ist die beste Voraussetzung für einen spaßigen Kindergeburtstag.

Zwischendurch gibt es eine Picknickpause mit Kuchen und Getränken. Beides ist im Geburtstagsangebot enthalten.

Natürlich spielen wir Bewegungspiele: Die Elfen fangen den Troll (den Papa)!

Zum Ende hin können die Kinder Elfen und Trolle malen oder noch einer Abschiedsgeschichte lauschen.


Das Konzept für MiQua

LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln

MiQua vom Wallraf-Richartz Museum gesehen
MiQua vom Rathaus gesehen
Plan des Museums
Römischer Abwasserkanal
Römischer Abwasserkanal

Das Museum, das unmittelbar vor dem Historischen Rathaus der Stadt gebaut wird, stellt in jeder Hinsicht ein außergewöhnliches Kulturprojekt dar. Vielen Einheimischen kommt dieses Projekt eher suspekt vor, weil der eigentliche Baufortschritt nicht oder nur teilweise ersichtlich ist.

Die Stadt Köln trägt die Investitionskosten für die bauliche Realisierung und für die Ersteinrichtung. Der LVR übernimmt mit der Übergabe der Trägerschaft und führt den Ausstellungs- und Veranstaltungsbetrieb.

Das Museum besteht aus einem unterirdischen archäologischen Parcours und einem oberirdischen Neubau. Der Parcours ist ein Rundgang mit einer Dauerausstellung aus den Funden der Grabungen. Es handelt sich insgesamt um eine Fläche von 6.000 m2, die mit dem 420 m2 großen Museumsbau verbunden ist. Im Oberbau sollen Wechselausstellungen und Veranstaltungen die Dauerausstellungen erweitern.
Das rechts stehende Bild zeigt die verschiedenen historischen Epochen. Es ist eine Zeitreise durch zwei Jahrtausende.

Man beginnt mit dem Eintritt in den Besichtigungsgang ins mittelalterlich-jüdische Viertel (blau). Von dort zurück in die römische Antike (rot) mit dem Praetorium. Weiter in das Frühmittelalter (grün), wieder vor in das jüdische Viertel (untere blaue Teil), über das mittelalterliche Goldschmiedeviertel (gelb) hin zur frühen Neuzeit (dunkelgrau links oben).
Die Zeitsprünge sind gewollt, weil die Funde genau an diesen Stellen dem jeweiligen Zeitalter entsprechen, sozusagen die Gesichte hinter der Geschichte. Im oberirdischen Museum wird die jüdische Geschichte und Kultur Kölns von 1424 (Pogrom) bis in die Moderne fortgesetzt.
Die bereits vorhandenen Zeugnisse der Historie, wie das Praetorium und die Mikwe (jüdisches Ritualbad) werden mit eingebunden. Einzig der römische Abwasserkanal wird leider geschlossen.

Der Grund ist, dass man die Notausgangsmöglichkeit nach heutigem Standard und Notwendigkeit nicht gewährleisteten kann. Die Sicherheitsauflagen sind extrem hoch angesetzt. Da der Besichtigungsrundgang teilweise so schmal ist, plant man eine Begrenzung der zulässigen Besucherzahl. Auch soll der Besucher nicht auf eigene Faust die Mikwe besichtigen können, sondern muss sich führen lassen. Sicherheit geht in dem Fall vor Geschichte.

Zentrale Säule der ganzen Konzep-tion ist die 2.000jährige Geschichte, gezeigt an den entsprechenden Sehenswürdigkeiten, kombiniert mit dem Leben der Menschen, die dort einst wohnten. Es ist kein reines archäologisch-jüdisches Museum, sondern eher ein kunsthistorisches Museum, welches es so in der Art noch nicht gibt. Ein Allein-stellungsmerkmal! Außerdem hat sich das Planungsteam zur Aufgabe gemacht, das ganze Museum auch barrierefrei und für Menschen mit Behinderung entsprechend zu gestalten.

Das Bauende ist für Ende 2019 gedacht und Eröffnung 2020. Ich drücke die Daumen, dass es klappt. Bis dahin sind noch viele Fragen zu klären.


Frauenführung mit den Mitfrauen der Schönen Aussichten

Sabine Gläsel beim Erzählen!
Neues über die Archäologische Zone
Das Berühren der Nase vom Tünnes bringt Glück!
Hier geht es um das Brauen von Kölsch.
Zum Abschluss bekommt jeder Gast "dat Hätz vun Kölle" - natürlich in rut-wies
Jan-van-Werth auf dem Alter Markt
Frauen im Schaufenster
Herz am Historischen Rathaus
Herz am Historischen Rathaus
Brunnen neben der IHK
Das goldene Flügelauto auf dem Dach des Zeughauses
 

Bei herrlichem Wetter haben die Mitfrauen von den Schönen Aussichten e.V. Kölns Geschichte der frauen erlebt.
Von Frauen für Frauen über Frauen.

Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Zum Abschluss gibt es immer ein Herz in den Stadtfarben.

Ein großes Dankeschöne geht an Sabine Kinzel für die schönen Fotos.


Neben Tünnes und Schäl gab es den Orden für eine bunte Stadttour durch Köln

Stadtführung mit einer Karnevalsgesellschaft aus Dinkellage

Wer gut ist, bekommt auch einen Orden verliehen!

Wir hatten viel Spaß bei einer bunten Tour durch Köln. Dabei haben die Gäste sogar einen kleinen Aufzug der Ehrengarde der stadt Köln gesehen, eine Aktion zur Unterstützung des neuen Stadtarchivs. Und das alles inklusive.

Das Wetter war uns hold, bis auf den letzten Moment.


Lustiger Kindergeburtstag mit 7-jährigen

Viktorias 7. Geburtstag: Treffpunkt Römertor
Geheimnis der Kölner Geschichte
Pause am Theo-Burauen-Platz gehört zum Kindergeburtstag
Stadtrallye

Viktoria feierte ihren 7. Geburtstag mit Freunden

Die Kinder waren total bei der Sache und sogen die Erzählungen der Römer, des Mittelalters oder aus heutiger Zeit wie Schwämme ein. Es ging um die 2000-jährige Stadtgeschichte.

Wir waren ein super Team auch beim Stadtquiz!